Wenn deine Midranges entweder früh abfallen oder in die Bäume driften, ist dieses Latitude 64 Claymore Review für dich. Du willst saubere Linien, leichtes Gleiten und das Vertrauen, auf eine 1,8‑Meter‑Lücke zu zielen, ohne zu blinzeln. Die Claymore gibt dir diese ruhige Hand, mit angenehmem Grip, geradem Midrange‑Flug und genug Turn, um Würfe ohne Drama zu formen.
Latitude 64 Claymore Review Kurzfazit
Speed 5, Glide 5, Turn -1, Fade 1. Stell dir einen Laserpointer mit Manieren vor. Flach geworfen hält sie die Linie. Mit Hyzer schiebt sie erst, bevor sie sanft ausläuft. Mit einem Hauch Anhyzer driftet sie nach rechts und fängt sich, statt abzutauchen. In diesem Claymore Midrange-Disc Review fand ich die Scheibe verzeihend für neue Arme und präzise für erfahrene Spieler, die von Winkelkontrolle leben.
Flight Numbers und Gefühl
Die Claymore hat einen leicht flachen Rand und eine angenehme Schulter. Der Latitude 64 Claymore Grip passt zu kleinen bis mittleren Händen, und Power‑Werfer mögen den sauberen Abwurf ebenfalls. Sie glänzt als unterstabile Midrange-Disc fürs Shot‑Shaping auf bewaldeten Parcours. Die Claymore Flugbahnkontrolle ist das Hauptmerkmal. Deshalb sieht man sie so oft auf engen Fairways.
Kristin Tattar Edition Claymore Review
Die Kristin Tattar Edition fühlt sich flacher an und sitzt satt in der Hand, ohne einen Power‑Grip zu erzwingen. Dieses flache Profil fördert einen flüssigen Abwurf und einen sauberen Durchzug. Sie belohnt saubere Mechanik und bestraft es nicht hart, wenn du den Winkel um ein oder zwei Grad verfehlst.
Kontrolle auf engen Linien
Suchst du eine Scheibe für Tunnelwürfe? Das ist sie. Die Claymore liebt Fairways mit niedriger Deckenhöhe und bewaldete Korridore. Wirf sie mit leichtem Hyzer, lass sie mittig laufen, und sie bleibt auf Spur. Musst du 90 Meter schnurgerade halten, ziele flach und vertrau dem Glide. Sie ist auch ein stiller Held für gefühlvolle Vorhände, wenn du ein gerades Finish ohne plumpen Fade brauchst.
Hyzer‑Flip und Anhyzer Kontrolle
Willst du eine Scheibe für Hyzer‑Flip‑Würfe, die dich nicht überrascht? Die Claymore benimmt sich. Ein kontrollierter Hyzer geht in einen Claymore Hyzer‑Flip über, richtet sich auf und trägt nach vorn. Im Anhyzer dreht sie mit Tempo und widersteht dem harten Abkippen. Damit ist die Claymore fürs Shapen von Würfen eine echte Stärke für Spieler, die die Scheibe absichtlich bewegen wollen, nicht zufällig.
Latitude 64 Claymore vs Buzzz
Die Buzzz ist der Maßstab für gerade Midranges, mit etwas festerem Finish und ein bisschen drehmomenttoleranter. Die Claymore gibt dir mehr Glide und leichteres Aufrichten bei weniger Power. Wenn du ein geraderes Finish mit weniger Fade bei sanften Würfen liebst, gewinnt die Claymore. Wenn du Mids oft Vorhand mit viel Druck wirfst, könnte die Buzzz die Nase vorn haben. Bei ruhigen Bedingungen im Wald spart die Claymore oft Schläge, weil sie gerade Linien mit weniger Aufwand hält.
Latitude 64 Claymore vs Pure
Stell dir eine Pure vor, die erwachsen geworden ist und Speed zugelegt hat. Die Claymore ist wie eine längere Pure, immer noch Point‑and‑Shoot, aber weniger empfindlich auf den Nasenwinkel. Verglichen mit der River: gerader, langsamer und mit weniger Überraschungen im Gegenwind. Wenn du die Pure schon für Annäherungen im Bag hast, ordnet sich die Claymore darüber für Midrange‑Distanz ein und behält das vertraute Gefühl.
Wer sie baggen sollte
Wenn du eine unkomplizierte Midrange willst, die Gefühl lehrt, fang hier an. Sie könnte die beste Midrange-Disc für Anfänger sein, die Feedback ohne Frust brauchen. Fortgeschrittene mögen die Wurfauswahl, und Könner verlassen sich auf sie, wenn ein gerader Treffer besser ist als ein Skip‑Finish. Situationen, in denen sie glänzt, sind:
- Scheibe für Tunnelwürfe auf bewaldeten Bahnen
- Scheibe für Hyzer‑Flip‑Würfe aus dem Stand
- Gerade Annäherungen, die weich sitzen sollen
- Turnover‑Würfe, die halten, ohne abzutauchen
Abwurfwinkel und Distanzfenster
Rückhand verträgt sie saubere Power und belohnt ruhiges Tempo. Vorhand hältst du sie kompakt und flach für beste Ergebnisse. Sie ist kein Spezialist für Gegenwind, bleibt bei leichtem Wind aber ehrlich. Der Sweet Spot liegt bei kontrollierten Würfen zwischen 45 und 90 Metern, mit Höhe bis 100. Dort schlägt gerader Midrange‑Flug das zu harte Werfen eines Fairway‑Drivers.
Bauweise und praktische Details
Die meisten Runs haben eine angenehme Wölbung, die Glide bringt, ohne schwammig zu werden. Einspielen gibt dir etwas mehr Turn, was die Linienoptionen tatsächlich erhöht. Wenn du frische Stabilität bevorzugst, hab ein Backup parat. Wenn du buttrige Turnovers liebst, spiel eine ein und halt sie in Reichweite.

Stärken und Schwächen im echten Spiel
- Vorteile, erstklassiges Glide, leichtes Aufrichten, zuverlässiges Finish bei Hyzer‑Würfen
- Vorteile, verzeihendes Winkelfenster, tolle Scheibe für Tunnelwürfe und Shot‑Shaping
- Vorteile, flaches Profil, Griff passt vielen Handgrößen
- Nachteile, nicht ideal bei starkem Gegenwind
- Nachteile, kräftige Vorhände bevorzugen vielleicht einen festeren Fade
Fazit
In diesem Latitude 64 Claymore Midrange Review zeigte sich ein klares Muster: vorhersehbare Linien mit Spaß an der Wurfvielfalt. Wenn du weniger Baumkicks und mehr Tap‑ins willst, verdient sich die Claymore einen Platz. Claymore Flugbahnkontrolle, gut dosierter Turn und ein ruhiges Finish machen sie zu einem zuverlässigen Mid, den du auch auf scorecard‑engen Bahnen greifen wirst.







